Zum Vergrößern bitte klicken.
So reizvoll sah das Viehhaus im Exposé aus.… "Bäuerliches Anwesen in idyllischer Alleinlage! - Abseits vom Alltag..."
Zum Vergrößern bitte klicken.
Aber wir sahen es so nie; bei uns waren einige Grade unter Null - und es war nicht ganz so freundlich. Wir sahen ein Haus mit ungeheurem Investitions- und Renovierungsbedarf, in einem teils schlimmen Zustand der sechziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Der riesige Kuhstall gegenüber dem Wohnhaus nahm sehr viel Licht, war baufällig und wir hatten natürlich gar keine Verwendung dafür, denn unsere Pferde würden gut in die Scheune passen…
Zum Vergrößern bitte klicken.
Dennoch übte das Viehhaus auf uns (insbesondere auf Peter!) einen unwiderstehlichen Reiz aus und wir sahen die vielen Perspektiven – aber auch die viele Arbeit, die auf uns warten würde…
Zum Vergrößern bitte klicken.
Hier auf der SW-Seite stellten wir uns am Haus in der Höhe des Wohnzimmers gleich ein großes "deck" vor uns, wie wir es vielfach aus den USA kannten. Der elegante "Carport" würde weichen müssen…
Zum Vergrößern bitte klicken.
Nicht unbedingt einladend sah der neben dem Haus stehende Hühnerstall damals aus. Der sollte jedoch für einige Monate – bis wir das eigentliche Haus bewohnbar gemacht hatten – unser Schlafzimmer werden.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Nach dem Kauf im März 2004 bereiteten wir das Viehhaus für die Handwerker vor, die in unserer Abwesenheit unter der hervorragenden Bauleitung eines Architekten die Basis schufen: komplette Isolierung außen, Heizung und einige Wasserleitungen neu, alle Fenster neu, Elektrik neu und ein paar Dachdecker- und Zimmermannsarbeiten, sowie einen Terassentür-Durchbruch. Der Rest lag an uns! Hätten wir dann nicht die Unterstützung von Familie, Freunden und deren Kindern gehabt, hätten wir es nicht geschafft... (Im Bild: Florian, Timon und Peter)
Zum Vergrößern bitte klicken.
Anfang August 2004 kamen wir mit unserem 40 ft.- Container an und lebten die ersten Tage im VW-Bus, bis mit Hilfe einiger fleißiger Helfer erst einmal der Hühnerstall bewohnbar wurde. Unsere Tochter Maja ergriff angesichts der Bedingungen erst einmal die Flucht und blieb einige Wochen bei einer Freundin.
Zum Vergrößern bitte klicken.
So sah Majas Zimmer aus. Nicht schlecht, fanden wir; es war auch das Zimmer, das am schnellsten renoviert war (mit fleißiger Mitarbeit von Maja).
Zum Vergrößern bitte klicken.
Peng - schon fertig (so ähnlich sah es ab Mitte September aus). Manchmal auch etwas unordentlicher.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Das Arbeitszimmer für Andrea vorher. Man beachte Andreas Begeisterung. Die Wand im Hintergrund hatte eine Vorbauwand - und beinhaltete eine super Mäuserennbahn (Eingang unten rechts).
Zum Vergrößern bitte klicken.
Mitte September war das Arbeitszimmer nutzbar - die Schule konnte beginnen!
Zum Vergrößern bitte klicken.
Die Bühne sollte unser Schlafzimmer werden. Ein fehlender Dachziegel symbolisiert ein Dachfenster!
Zum Vergrößern bitte klicken.
Nach Einbau zweier Fenster (mit bewährter Hilfe von Hendrik!), einem neu eingezogenen Fußboden (Dank Stefan!), viel Lasur für die Balken und Farbe für die Wände wurde es ein schöner, großer "master bed room"! Das dauerte allerdings den ganzen Herbst, im Januar 2005 war Einzug und der Hühnerstall wurde "Gästehaus".
Zum Vergrößern bitte klicken.
Der Flur oben sah nicht so toll aus. Besonders schön jedoch: die Tapete!
Zum Vergrößern bitte klicken.
Nach Verlegung der Treppe "um die Ecke", dem Freilegen der "Gefache" und großzügiger Erneuerung sah es wesentlich besser aus.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Dieses ehemalige Kinderzimmer erkoren wir zur Küche aus.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Ende September war die Küche fertig.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Im Frühjahr 2005 wagten wir den Abriß des Stalls - scheibchenweise…
Zum Vergrößern bitte klicken.
Da der Scheune nun ein Teil des Dachs fehlte, baute ich, Peter, die Sparren aus dem Abrißholz des Stalles und erinnere, dass ich immerhin jeden Abend nach Feierabend e i n e n Sparren schaffte…
Zum Vergrößern bitte klicken.
Zusammen mit Helfern (Stefan, Rahmi, Maja und Anke sowie Renate und Beppi!) wurde die Lücke geschlossen und das Vordach gedeckt.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Das ehemalige Schlafzimmer wurde vom Wohnzimmer durch eine "nichttragenden Wand" getrennt - weg damit!
Zum Vergrößern bitte klicken.
Gleiche Perspektive wie vorher (einige Monate später).
Zum Vergrößern bitte klicken.
Santosh und Peter bei einer staubigen Arbeit im Wohnzimmer: das Freilegen der Balken. Der Staub vom Isoliermaterial des 19. Jahrhunderts (Spelzen, durchsetzt mit antikem Mäusekot) war zeitweise so dicht, dass man die Hand schier nicht vor Augen sah.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Frau und Tochter erledigten die Tapezier- und Malerarbeiten im Wohnzimmer. Kurz vor Weihnachten 2004 hatten wir schon ein fast fertiges Wohnzimmer! Irgendwo musste der Tannenbaum ja hin.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Oh je! Das sollte das Bad werden! Ich traute mich in den ersten Monaten gar nicht hinein in das Zimmer… Und es verlangte Andrea und Maja viel Langmut ab, bis es endlich im Januar 2006 (!) fertig war...
Zum Vergrößern bitte klicken.
Dafür war es dann auch sehr schön, und das Duschen mit den Kellerasseln zusammen in der Waschküche unten (siehe später) hatte ein Ende.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Außen hatte sich im Sommer 2005 auch viel getan. Unser Deck - mit eleganten zwei Ebenen dank Majas input - war mit den Abrissbalken vom Stall kostengünstig aufzubauen.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Dieses Zimmer war früher das Schlafzimmer - wir machten es zum Teil des Wohnzimmers… Helmut erhielt das schöne Bild…
Zum Vergrößern bitte klicken.
Gleiche Ecke wie vorher - halbes Jahr später…
Zum Vergrößern bitte klicken.
Im Herbst 2006 war dann auch der untere Flur an der Reihe…
Zum Vergrößern bitte klicken.
Petra, unsere Halloween-Hexe, die immer im Herbst unseren Flur belebt, fühlt sich dort jedenfalls wohl.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Die Waschküche diente also 1 1/2 Jahre als unser Bad. Ich fand es gar nicht so schlimm. Nur die beiden Frauen mochten es nicht so. Komisch.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Doch etwas schöner in dieser Form. Im Frühjahr 2008 sah es dann so aus (Teil der Ferienwohnung).
Zum Vergrößern bitte klicken.
Diese Küche entsprach sicherlich voll den bescheidenen Ansprüchen des letzten Jahrhunderts (ca. 1960er Jahre).
Zum Vergrößern bitte klicken.
Wir fanden das so trotzdem schöner :-) (Teil der Ferienwohnung)
Zum Vergrößern bitte klicken.
Das untere sogenannte "Stüble" war bestimmt auch mal sehr gemütlich, genügte aber bei näherer Betrachtung doch nicht ganz unseren Vorstellungen. (Das Fenster im Bild ist ist das rechte Fenster im neuen Bild.)
Zum Vergrößern bitte klicken.
Als Panorama fotografiert wirkt es natürlich ohnehin großzügiger, aber durch eine Terassentür und vorwiegend hellen Baustoffen konnten wir den Raum doch sehr aufwerten...(Teil der Ferienwohnung)
Zum Vergrößern bitte klicken.
Nach einer langen Pause machten wir uns 2012 an den Hühnerstall, dessen Dachgeschoss wir ausbauten, isolierten und mit einem großen Dachfenster versahen.
Zum Vergrößern bitte klicken.
Auch der Weg zum Hühnerstall, der schon lange nicht mehr wie einer aussah (die Hühner würden staunen!), wurde endlich des Bretterprovisoriums enthoben und schön schwungvoll mit Platten gestaltet.
Zum Vergrößern bitte klicken.
2015 isolierten wir den Hühnerstall auch unten…
Zum Vergrößern bitte klicken.
…und Maja verschalte ihn von außen mit Brettern (Ferienjob)
Zum Vergrößern bitte klicken.
Ich baute eine Küche ein…
Zum Vergrößern bitte klicken.
…und ein kleines Bad, das Amigo genau inspiziert.
Zum Vergrößern bitte klicken.
…und schon fertig, das Winz-Bad!